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Die Gluttaufe

Autorenbild: DAM Orga
DAM Orga
24. Dez. 2021
2 Min. Lesezeit

Die Gluttaufe ist nun schon einige Zeit her, jedoch möchten wir euch nicht den Verlauf und den Leistungsstand der Mitglieder davor und danach vorenthalten.

Die Gluttaufe begann mit dem Vorbereitungstraining mit angenemen 5er setzen mehreren Theorie- und Praxismodulen und einer Teamübung.

Diese bestand entweder aus einer Opferübung oder der menschlichen Brücke. Die Satzzahl wurde langsam gesteigert aber manch einer kam schon an seine Grenzen, doch durch die Hilfe der anderen Mitglieder haben sie es schließlich doch geschafft. In den nächsten Wochen konnte eine Person leider aus gesundheitlichen Gründen nicht länger teilnehmen und wiederholt diese demnächst. Mit voranlaufender Zeit wurden die Übungen zunehmend schwieriger, jedoch ließ die Leistung der Mitglieder nicht nach. Vonseiten der Ausbilder wurde viel Lob ausgesprochen und einige Mitglieder haben sich im Vergleich zum Anfang extrem gesteigert.

Zum Ende hin wurde noch eine Marschübung durchgeführt, die durch ein nahegelegendes Waldgebiet führte, wo eine strecke von 7,5 Kilometern in knapp zwei Stunden zurückgelegt worden ist. Dies schweißte das Team stark zusammen weil es darum ging, dass keiner zu weit zurückfallen durfte und jeder die Strecke schaffen musste, egal wie anstrengend es am Ende werden würde.

Die Grundsätze des unbewaffneten Kampfers wurden verinnerlicht und duch Übungen und Koordinationsübungen immer weiter verinnerlicht. Auch die Frage nach dem ,,Warum sollte ich überhaupt einen Kampf führen? wurde dabei geklärt. Dazu lässt sich sagen, dass es dabei oft um die eigenen Interessen des Mitgliedes geht und sehr situationsabhängig ist. Ein Kampf gegen 5 Gegner klingt nicht nur nach einer schlechten idee sondern kann im schlimmsten Fall das Mitglied stark demoralisieren. Daher wurde gelehrt, einer solchen Situation möglichst aus dem Weg zu gehen und den Gegner zu lesen. Bei dieser Technik kann eine bestimmte Aktion fast vorausgeahnt werder und dann gekontert werden, damit man in den Gegenangriff über gehen kann.

Abschließend kann man sagen, das dies ein großer Schritt für die Bruderschaft und auch vor allem für die Mitglieder der EK´s war. Es hat sich gezeigt, das das Trainingskonzept funktioniert und auch bei  schwierigen Fällen ein gutes Ergebnis erzielt werden kann, wenn man davon ausgeht dass eine Person nicht in einer optimalen körperlichen Verfassung ist.

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