Ende der ersten Trainingsetappe
- DAM Orga

- 3. Dez. 2017
- 2 Min. Lesezeit
Nicht nur feiern wir heute den ersten Advent, sondern auch gleich das Ende des Vorbereitungstrainings der aktiven Mitglieder. Der erste von sechs Monaten ist damit geschafft und der erste Schritt für die Aktiven getan.
Leider ist uns nicht gestattet, Bild- oder Videomaterial von dem Training zu zeigen, jedoch dürfen wir über einige der Begebenheiten berichten, die sich beim Training zugetragen haben und über die die Beteiligten in ein paar Jahren sicher lächelnd den Kopf schütteln können:
Ausbilder zu den am Boden liegenden Rekruten: "Okay, der erste in der Reihe steht jetzt auf und überschreitet die vor ihm liegende menschliche Brücke, legt sich dann am Ende der Reihe hin und der nächste in der Reihe macht sich bereit. Noch Fragen?"
Rekrut: "Und was wenn einer von uns in Hundescheiße getreten ist?"
Ausbilder: "Dann haben gleich alle was davon. Also los jetzt!"
Rekruten machen Situps. Einer von ihnen kommt kaum noch hoch.
Rekrut: "Ich kann... ich kann nich mehr... mein Körper... kommt nicht mehr hoch."
Ausbilder: "Was dein Körper kann und was nicht entscheide immer noch ich. Und ich sage er kann noch also kannst du noch!"
Rekruten stehen in einer Reihe hintereinander.
Ausbilder: "Jetzt kommen wir zu unserer allseits bekannten und heißgeliebten Sprint-Übung."
Einer der Rekruten dreht sich seitwärts, beugt sich aus der Reihe und erbricht sich vor Erschöpfung.
Ausbilder: "Ahja ich merke schon, die Begeisterung ist mit Händen greifbar. In diesem Sinne: Ausführung!"
Rekruten üben Aktiv-Blöcke. Nach den ersten kraftvollen Schlägen fehlt den angreifenden Trainingspartnern aufgrund der Schmerzen die Lust weiterhin hart zuzuschlagen.
Ausbilder: "Denkt immer daran. Schmerz ist nichts als Schwäche die euren Körper verlässt. Ihr steht also in der Pflicht, auch eurem Trainingspartner gegenüber, hart zuzuschlagen. Außerdem sind wir hier beim SV-Training und nicht im Swinger-Club. Das hier sind weder freundschaftliche Knuffer, noch erotische Berührungen sondern knallharte Schläge, die eurem Gegenüber den Kiefer rausfliegen lassen, wenn er vergisst zu blocken. Also SCHLAGT ZU!"
Das Feedback von Ausbildern und der Führung war bislang äußerst positiv. Alle seien bereitwillig an ihre Grenzen und noch darüber hinaus gegangen. Auch die Rekruten sind von dem Training begeistert.
"Liegt natürlich auch daran, dass die Jungs und Mädels hier ein Ziel im Blick haben und es unbedingt erreichen wollen." äußerte sich einer der Ausbilder. "Und die positiven Auswirkungen auf körperlicher Ebene werden auch gern genommen."
In diesem Sinne wünschen wir unseren Aktiven viel Spaß und Erfolg beim Training und wünschen euch allen einen frohen ersten Advent.


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