Ein neues Verfahren - die psychologische Wunderwaffe - Teil I: Ein Überblick

Teil I: Ein Überblick
Zwei Tendenzen zeichneten sich für uns in der Rückschau der letzten Jahre deutlich ab:
1. Den Mitgliedern fehlt es zunehmend an Motivation, an ihren Problemen zu arbeiten.
2. Es fehlt an Motivation und Aufmerksamkeit, um sich mit den Problemen Anderer zu beschäftigen.
Beide Tendenzen können auf Dauer enorm schädlich sein.
Daher galt es an diesem Zustand etwas zu ändern. Die Sektion 1 erhielt durch den LORD nun ein Mittel, um gleich beide Probleme in einem Abwasch zu lösen.
Ein simples Modell für ein Gespräch zwischen zwei Mitgliedern. Benötigt werden lediglich Stift und Papier, sowie ein halbwegs ruhiges Plätzchen.
Ziel des Gespräches ist, einem Mitglied dabei zu helfen, durch das Gespräch mit einem anderen Mitglied ein eigenes Problem zu lösen und das nachhaltig und möglichst unkompliziert.
Beeindruckend dabei:
Jedes Mitglied kann dieses Gespräch führen, sowohl als Fragesteller, als auch als Antwortender.
Unabhängig von Intelligenz, Empathie oder sozialer Kompetenz kann jedes Mitglied dem Gesprächspartner effektiv helfen und hat dabei keinerlei Kenntnis von dem Problem, um das es gerade geht. Ein besonderes Vertrauensverhältnis zwischen den Gesprächspartnern ist daher absolut überflüssig. Im Gegenteil können durch dieses Gespräch neue Vertrauensbindungen entstehen und bereits vorhandene verstärkt werden.
Doch wie genau funktioniert dieses Gespräch und was sind seine Effekte? Dazu bald mehr im zweiten Artikel zu diesem Thema.


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